Enno Palucca „INSIDE“

Coming up next! Enno Paluccas neue CD „INSIDE“ kommt am 22.03.2024!

Enno Palucca, seit einem Dritteljahrhundert Schlagzeuger der Goldenen Zitronen,  veröffentlicht sein zweites Soloalbum in zwanzig Jahren.
Der Titel INSIDE verrät gleich: Da geht es um Introspektive und Drinbleibenmüssen. In der splendid isolation seines Dachkammerstudios hatte Enno viel Zeit, Songs zu schreiben und aufzunehmen. Herausgekommen ist ein oft kontemplatives Album, denn obwohl Enno Palucca noch immer „Punk im Kopf“ ist, finden sich darauf herzzerreißende Balladen über verstorbene Haustiere, bitterböse Mordfantasien im Liebesliedgewand, oder auch eine stadiontaugliche Hymne zu Ehren des Mittagsschlafs. 

https://www.instagram.com/ennopalucca?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==

Cisco Pikes – Scummy in the Summer

The summer digs in its claws and starts to burn, bearing its delicious fangs toward the beaches (and sons thereof) whilst down in the sewer the days are filled with glory and sticky waste.

If you’ve got 5 minutes (and even if you don’t!) check out this latest waxing.

by ‚purveyors of sleaze-pop‘ 

The Cisco Pikes.

They came, they saw, they came again!

It’s filthy, hot and dirty

it’s cherry lipstick on a stick

it’s mighty hard and perty

it’s bubblegum pop stuck to the soul of your worn out baseball boots…

it’s scummy in the summer

(inhale deeply for *minutes, then rest and repeat.)

Listen here: 

Cisco PikesScummy in the Summer: https://orcd.co/cp-scummy-in-the-summer

Supergroup Vol.4

Supergroup – Vol. 4    (Micropal Records/Broken Silence)

LP/Digital

Im ersten Moment erscheint der Name Supergroup irgendwie überheblich – eine Band aus der Städteachse Nürnberg/Fürth begreift sich als das Super Modell einer Musikgruppe? Gehts noch?

Als Ende der 90er Jahre in Nürnberg die Idee entstand, mit einigen befreundeten Musiker_innen eine lose Sessionformation zu gründen, war der Begriff Supergroup eine Art ironischer Euphemismus und sollte damals eben gerade keine weitere Bandgründung sein.

Bei Supergroup Vol. 1 waren es aktive oder ehemalige Mitglieder von Bands wie Throw That Beat In The Garbagecan, Shiny Gnomes, B´Shops oder When Skipjack Tripped.

Gleichzeitig startete man das Kleinstlabel Micropal, als DIY Plattform für künftige Supergroup Veröffentlichungen, aber auch als Ausdruck einer Unabhängigkeit zu den teilweise leidvollen Erfahrungen mit großen und kleinen Plattenfirmen.

Als 2005 dann Vol. 2 erschien, hatte sich der Kreis der Beteiligten nochmal vergrößert. Überhaupt entstand bei der zweiten Version dieser Sessiongruppe ein Drang nach großem Kino – Brass Section, Cello, Background Sängerinnen, ein opulentes Werk das aber trotzdem nie überladen wirkte.

In den folgenden Jahren verstreuten sich die meisten Protagonist_innen und übrig blieb ein Kern von drei Musikern. Ein klassisches Trio – Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Als man mit den Aufnahmen für Vol. 3 anfing, waren Zattl (Gitarre/Gesang), Alex (Schlagzeug/Gesang) und Hubertus (Bass) in einer optimalen Ausgangsposition.

Jeder hatte auf seine Art (und dann doch irgendwie sehr ähnlich) eine musikalische Entwicklung durchgemacht, Bands gegründet, Alben veröffentlicht, Live gespielt – es ging dabei immer vor allem um die Lust am Musik machen, Songideen umsetzen, mit Freunden abhängen. Aber in den bisherigen Konstellationen waren dann oft auch Erwartungen, unterschiedliche Ansprüche, Hoffnungen vorhanden, die auch Stress erzeugen.

Mit Supergroup Vol. 3 war das alles längst hinter ihnen, hier konnte man ohne Zeitdruck und ohne „das Album muss noch vor Weihnachten in den Handel“ Sprüchen, seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Nächtelang im eigenen Studio an den Stücken arbeiten, Sounds entwickeln die manchmal spontan entstehen und dann langsam zu einem Song werden. Als das dritte Album dann 2013 fertig war, konnte man diese lockere Haltung der gesamten Platte anhören.

Ein Vibe der ihnen eine kleine aber prominente Fanschaft brachte. U.a. Karl Bruckmayer vom Nachtmix auf BR 2 lud die Band ins Studio des Bayerischen Rundfunks zum Interview und verschaffte der Supergroup eine überregionale Aufmerksamkeit.

Dass es jetzt nach „nur“ 5 Jahren bereits wieder ein Album gibt, ist der Tatsache geschuldet, dass man mittlerweile die ursprüngliche Sessiongruppen Idee als historischen Gründungsgedanken abgehakt hat und sich langsam doch als Band begreift.

In dieser übersichtlichen Dreier Verbindung lassen sich die Ideen manchmal schneller und konkreter umsetzen.

Der Großteil der aufgenommenen Songs ist in ihrem früheren Studio/Recording Room entstanden, das alte Fuhrparkbüro auf dem ehemaligen Quelle Versand Gelände. 4 Jahre lang konnten sie hier unter besten Bedingungen an der Aufnahme für diese neue Platte arbeiten. Der Lieblings Recording-Slot war Sonntag morgens um 10 – nebenan probte gelegentlich ein schwarzer Gospelchor.

Als es dann zum Verkauf des Quelle Areals kam, musste man den geliebten Ort verlassen und wurde erst nach einem Jahr mit neuem Raum fündig.

Auch hier entstanden Songs, die jetzt auf dem Album zu finden sind. „Repeat“ ist einer davon, geprägt von der Instrumentierung eines Lamellophones, dem afrikanischen Daumenklavier. Es lag im Studio rum und Alex hat ein bisschen darauf rumprobiert.

Unbewusst ist ein Pattern entstanden der, als er aufgenommen und geloopt wurde, einen ungewöhnlichen 7/8 Takt hatte.

Es gibt immer wieder Basis Ideen bei den Songs, kurze Fragmente, Skizzen ohne klare Songstruktur. Teilweise zu Hause, im Alleingang entstanden, im Studio dann von allen drei überarbeitet und ausformuliert.

So werden dann auch die Texte meistens erst im Entstehungsprozess geschrieben.  Dabei geht es auch um den Klang von Worten – „clock is ticking candles flickering“ ist so ein Beispiel, die Worte setzen die Grundstimmung des Songs – die Zeit vergeht, man blickt auf Vergangenes und weiß um die Unvorhersehbarkeit dessen was noch kommt.

Während bei „the devil breaks his heart“ die Verzweiflung über den Wahnsinn der Menschheit einen am Schluss doch noch den Glauben lässt, es gibt auch noch Hoffnung.

Bislang war das Thema live spielen nicht so wirklich eingeplant. Es war ja auch bislang kein echtes Bandkonzept. Das ändert sich aber gerade mit Vol. 4 der Supergroup…

Thomas Hartmann

https://www.youtube.com/watch?v=70TEwFVzN8o

https://www.youtube.com/watch?v=DPZpKaiH27g

https://www.youtube.com/watch?v=Ak3Edg6YKL8

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Chris de Biel und die Lërchen

Wir sind hocherfreut und fast ein bisschen stolz, Ihnen das neue Album dieser ungewöhnlichen Herrentanzkapelle präsentieren zu dürfen. Mit ihrem subversiven und doch subtilen Humor, gehöriger Verve, und den außergewöhnlichen Liedern, haben sich die fünf Musiker dermaßen in unsere Herzen gespielt, dass wir dieses besondere Hörerlebnis unbedingt mit Ihnen teilen möchten. Chris de Biel und die Lërchen – Das neue Album ab 9.11.2018 bei Micropal.

http://chrisdebielunddielerchen.de/

Chris de Biel und die Lërchen

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SUPERGROUP VOL.4 – release date 23Nov2018

Video: Head on wrong

https://www.youtube.com/watch?v=DPZpKaiH27g

Supergroup Vol.4

Supergroup Vol.4 / Micropal Records / Broken Silence / release date 23 Nov 2018. – Vinyl-Album. Long drawn out harmonies, bold beats and rhythms, themes of death, broken love stories, combined with twisted minds, social drop-outs. There is a passion, realistic, honest raw truth that cannot be denied – yes, they do have their heads on wrong (3rd song). This is not a conventional album designed to sing along too. Its haunting sounds are a ruthless reflection on our society. The overall concept of this record is honest, simple and raw, something the creators have managed to capture beautifully from the mix to the sleeve, not every devils taste! – Sue Rose

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